Mindset für den Start in einen Fernlehrgang – Blogreihe

Mindset für den Start in einen Fernlehrgang - Blogreihe

Wenn von einem Mindset die Rede ist, geht es zunächst einmal darum, dass Sie in dem, was Sie tun oder planen, Sicherheit gewinnen. Zur Illustration kann hier ein Beispiel dienen, das wir vermutlich alle in mehr oder weniger starkem Ausmaß kennen.

 

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist eigentlich ein Mindset?
  2. Der Begriff “Mindset”
  3. Positive Erfahrungen
  4. Lernfaktoren

Lesezeit: 3 Minute / 401 Wörter

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Was ist eigentlich ein Mindset?

 

Vielen Menschen fällt es schwer, vor Publikum zu reden. Vor einem Vortrag oder einer Präsentation fühlen sie sich unsicher – sie können sich nicht vorstellen, dass sie diese Aufgabe mit Bravour bestehen und ihre Zuhörer überzeugen werden. Im ungünstigsten Fall wird aus dem Negativszenario im Kopf eine “sich selbst erfüllende Prophezeiung” und der Vortrag tatsächlich zum Fiasko. Allerdings sind auch andere Szenarien denkbar. Möglicherweise leidet dieser Referent dann immer noch unter starkem Lampenfieber und muss sich “auf die Bühne” zwingen – trotzdem glaubt er an das, was er zu sagen hat und folglich daran, dass er damit Erfolg hat. Möglicherweise hat er dafür im Vorfeld negative Glaubenssätze und negative Aspekte in seinem Mindset überwunden. Auf erfolgreiches Lernen und die individuellen Ziele, die Sie damit verbinden, lassen sich diese Szenarien unmittelbar übertragen.

 

Der Begriff “Mindset”

Der Begriff “Mindset” wurde durch Psychologen und Systemtheoretiker entwickelt. Er beschreibt die Gesamtheit der Haltungen, Einstellungen, der Lebensphilosophie und der Mentalität von Menschen. Das Mindset gibt uns Orientierung und hat großen Einfluss auf unser Leben. Bei seiner Entwicklung spielen nicht nur rationale Aspekte, sondern auch Erfahrungen und Emotionen eine Rolle. Viele der Faktoren, die unser individuelles Mindset prägen, sind uns nicht bewusst, sondern tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

 

Positive Erfahrungen

Positive Erfahrungen in bestimmten Bereichen wirken oft über Jahrzehnte nach – wir fühlen uns durch sie ermutigt und bestätigt. Negative Erfahrungen können gerade in der unterbewussten Dimension nachhaltige Unsicherheiten nach sich ziehen. Dinge, die damit verbunden sind, trauen wir uns vielleicht nur schwer oder aber gar nicht zu. Das Mindset übernimmt damit die Rolle eines unterbewussten Filters, der auch unser Verhalten steuert.

 

Lernfaktoren

Sofern es dabei um Lernen geht, können hier ganz unterschiedliche Faktoren wirken:

  • Wie sind frühere Lernerfahrungen verlaufen?
  • Welche konkreten Erfolge und Misserfolge verbinden sich in der Erinnerung damit?
  • Haben diese Lernprozesse tatsächlich dazu beigetragen, individuelle Lebens- und Karriereziele zu erreichen?

Im nächsten Blogbeitrag am 30.10.2017 erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Fixed Mindset und Growth Mindset?

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