Praxisanleitung dokumentieren

Wie im letzten Blogbeitrag versprochen hier ein Blick auf eine Möglichkeit der Anleitungsdokumentation per Checkliste. Natürlich gibt es hier je nach Einrichtung verschiedene Möglichkeiten und Schwerpunkte. Generell lässt sich aber sagen, dass eine vorbereitete, durchdachte Anleitung, die dokumentiert ist, es wesentlich leichter macht an das Vorwissen der Schüler und die theoretische Ausbildung anzuknüpfen und natürlich auch die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, den Anleitungsprozess auch um einiges effektiver macht, Selbstreflexion anregt und es auch ermöglicht den Schüler an die eigenständige Durchführung heranzuführen, sowie den Kompetenzerwerb zu unterstützen.

Anleitung die stattfindet ohne Dokumentation des Anleitungsprozesses, mag in der Durchführung ebenso gut sein, aber ohne Kontext zum „Davor“ und „Danach“ ist sie nur Stückwerk.

Im Folgenden eine Möglichkeit einer Checkliste, die in ähnlicher Form auch in unserem Downloadbereich zu finden ist.

Der Eine oder Andere Begriff aus der Checkliste erfordert eine Erklärung um damit arbeiten zu können und in etwas veränderter Form kann sie evtl. in einigen Arbeitsbereichen noch etwas praktikabler sein, aber sie gibt eine Idee davon, welche Aspekte beachtet werden sollten.

Gerade die Anleitungssettings (siehe letzter Blogbeitrag) helfen dabei etwas kreativer zu denken in Hinblick auf die neue Pflegeausbildung und die Methoden der Anleitung.

Vielleicht kommen Ihnen beim Betrachten ja auch noch weitere Ideen oder Sie nehmen Sie als eine Art „Vorlage“ und passen Sie für Ihre Einrichtung an.

Viel Freude und bleiben Sie gesund

Ihre Lisa Ruchnewitz

(Quellen der Graphiken: Christa Olbrich, modifiziert nach L. Ruchnewitz)

 

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